
Erostepost: Editorial Design für ein Literaturmagazin
Gestaltung für ein literarisches Kulturmagazin
Für das Literaturmagazin Erostepost des Literaturhauses Salzburg setzt Designkraft die gestalterische Linie jeder Ausgabe um. Grundlage ist das Gestaltungskonzept des Kreativbüros Wolfgang Zenz. Die Gestaltung schafft Wiedererkennbarkeit und tritt zugleich bewusst in den Hintergrund. Denn sie soll die literarischen Inhalte unterstützen, ohne sie zu überlagern, eine zentrale Anforderung im Umfeld von Kunst und Kultur.
Wiedererkennbarkeit durch konsistente Gestaltung
Typografie, Raster und Seitenaufbau folgen klar definierten Prinzipien. Dadurch ist jede Ausgabe eindeutig als Teil des Magazins erkennbar, ohne die Freiheit der einzelnen Beiträge einzuschränken. So stärkt die visuelle Linie die Identität des Magazins über viele Ausgaben hinweg.
Typografisch hochwertig und reduziert
Besonderes Augenmerk liegt auf einer hochwertigen typografischen Gestaltung. Schriftwahl, Zeilenlängen und Weißraum sind sorgfältig aufeinander abgestimmt und ermöglichen ruhiges, konzentriertes Lesen. Die reduzierte Gestaltung sorgt außerdem dafür, dass Texte und Gedichte im Mittelpunkt stehen und nicht von grafischen Effekten überlagert werden.
Effiziente Umsetzung bei regelmäßigem Erscheinen
Erostepost erscheint zweimal jährlich. Deshalb ist die Gestaltung so aufgebaut, dass sie schnell und kosteneffizientumgesetzt werden kann, ohne Abstriche bei Qualität und Ausdruck. Klare Strukturen und wiederkehrende Elemente ermöglichen dabei eine verlässliche Produktion innerhalb enger Zeit- und Budgetrahmen.
Gestaltung als dienender Rahmen für Literatur
Das Projekt zeigt, wie Editorial Design im Kulturbereich funktioniert: zurückhaltend, präzise und respektvoll gegenüber Inhalt und Autor:innen. Gestaltung wird hier zum Rahmen, der Orientierung gibt, Atmosphäre schafft und der Literatur den Raum lässt, den sie braucht.
Umsetzung:
2022 bis heute
Kunde:
Erostepost, Literaturhaus (Salzburg)
Kundennutzen:
Unternehmenslink:
Gestaltungskonzept:
Kreativbüro Wolfgang Zenz
